Die
Idee dahinter
Das Auge ist ohne Frage das wichtigste Sinnesorgan des Menschen.
Im Laufe eines Tages müssen tausende visuelle Botschaften
erfasst, verarbeitet und bewertet werden. Die übrigen Sinne
erscheinen als untergeordnetes Beiwerk. Beim Dinner im stockfinstren
Gastraum der unsicht-Bar Berlin hat das Auge endlich mal Pause.
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| Anhand
von Uhrzeiten erklären die blinden Kellner den
Gästen die Platzierung der Gegenstände, damit
diese sich in der Finsternis zurecht finden. Die Löffel
liegen auf 12 Uhr. |
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Beim
freiwilligen Verzicht auf optische Reize erleben Sie, was Ihre
anderen Sinne tatsächlich leisten können, wenn man
sie nur fordert. Fühlen Sie einen sanften Lufthauch. Ertasten
Sie die Gegenstände auf dem Tisch. Lassen Sie die Nase ungeahnte
Sphären erkunden und erfahren Sie die Dramatik feiner Geschmacksnuancen
ohne optische Täuschung. Sie spüren die Präsenz
Ihrer Tischnachbarn und staunen, wie selbst die oft so belanglose
Konversation an räumlicher und intellektueller Tiefe gewinnt.
Ein wahrer Sinnesrausch!
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| Sebastian
Wacker, Geschäftsführer der unsicht-Bar Berlin. |
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Sie mehr über den Ablauf Ihres
Besuchs in unserem Restaurant erfahren?
Oder
unsere 17 Sekunden lange Einladung in die unsicht-Bar hören? Übrigens:
Alles Wissenswerte über die unsicht-Bar Berlin finden Sie
auch kompakt in unserem Flyer (PDF).
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